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#1

RE: Trude (mein Adaption eine alten Witzes)

in Prosa 27.05.2011 09:29
von dramaqueenHH | 14 Beiträge

Trude war ihr Leben lang, ein gütige Frau gewesen, Das Wohl der anderen hatte ihr stets mehr am Herzen gelegen als das eigene...
"Ach, dass es DIR gut geht, ist mir Freude genug!" hatte sie immer gesagt- und was selten ist - auch gemeint.

Nun saß sie vor ihrem kleinen Häuschen in einem alten, nicht grad bequemen und knarrenden Schaukelstuhl und streichelte ihren alten bunt getigerten Kater Belzebub und dachte an früher. Dachte an das, was sich in den 88 Jahren ihres Lebens alles so verändert hatte in der Welt, die Technik oder auch ja auch die einfache Feststellung, dass auch Frauen Chefs waren oder ja oder dass es eine Selbstverständlichkeit war, Frauen heute Spaß hatten an Sex oder...

"Hallo Trude", eine sanfte Stimme unterbrach ihre Gedanken. Erschrocken blickte sie hoch, rückte ihre Brille zurecht und konnte nicht glauben, was sie da vor sich sah: eine junge Frau, die irgendwie überirdisch schön und ätherisch war

"Nein, du träumst nicht, du bist nicht tot und ja Trude ich bin echt." "Was kann ich für sie tun junge Frau?!"
Das Lachen der anderen erinnerte Die alte Frau an das sanfte Klingel des kristallenen Weihnachtsglöckchens ihrer Kindheit. "Trude ich will etwas für DICH tun, dir 3 Wünsche erfüllen!"

"Ach Gottchen , ach Gottchen! Ich dachte immer so etwas gibt es nut in Märchen! Trude war ganz außer sich, "drei Wünsche d-r-e-i gleich! Ich weiß gar nicht..." sie schloss die Augen um zur ruhe zu finden. Nach einer Weile dann, setzte sie sich aufrecht hin, legte ihre Hände sanft vor den Bauch.
Vorsichtig um den Kater nicht zu verjagen: "Ich hätte da schon was!"
"Nur raus damit!"
"Ach weißt du, wie gerne wäre ich doch wieder so jung und schön wie ich mit 20 Jahren war. Ja, ich wünschte, ich wäre wieder 20!" ein sanftes goldenes Lichte umgab alles als die Fee ihren Zauberstab schwang. Trude merkte wie alles an ihr sich veränderte. Schmerzen verschwanden, die Kräfte und der Frohsinn der Jugend zurück kehrten.

Belzebub fuhr erschrocken über die Veränderung, über die völlig Fremde, auf deren Schoß er plötzlich saß zusammen und flüchtete auf die niedrige Steinmauer die das Gärtchen umschloss.

Trude war aus dem Schaukelstuhl auf gesprungen, sah an sich hinab, drehte sich begeistert konnte ihr Glück nicht fassen, wollte sich wieder in den Stuhl setzen. "Nein", zögerte sie, "Nein, der passt nicht mehr kannst du ihn nicht in einen schicken Sportwagen verwandeln? Einen rot--nein, halt! - einen dunkelblauen. Weißt du diese Farbe die es nur bei BMW gibt, die je nach Lichteinfall die Farben des Regenbogens widerspiegelt?"

Ein Wink mit dem Stab, ein Schwall goldenen Lichts und da war es ein wunderschönes BMW-Cabrio! Die junge Schöne setzte sich begeistert hinein, erfreut, dass die Erfüllung des Wunsches sogar die Fähigkeit Autofahren zu können zu beinhalten schien.

"Hey, bemerkte die Fee, "Du glaubst doch nicht, dass ich jemanden der nicht Auto fahren kann an so ein Schmuckstück lasse"
Trude glaubte so etwas, wie Neid in der Stimme, die immer noch sanft war zu hören. Ja da war auch ein Funkeln in den goldenen Augen, das dort vorher noch nicht gewesen war.
"So, " nun aber schnell, dachte sie bei sich.“bevor die Fee, es sich noch anders überlegt!"

Einen kurzen Moment wunderte sie sich, dass mit dem Alter und den Schmerzen anscheinend auch ihre Güte verschwunden war.
Aber: "Sei es drum!" sie betrachtete Belzebub, der sich inzwischen wohlig auf der sonnen beschienenen Mauer räkelte.

"Belzebub" sie zeigte auf den schönen Kater, "Ich will, dass du ihn zu einem jungen wunderschönen Mann machst, der nur mich liebt!"

Die Fee hob ihren Zauberstab, schwenkte ihn wieder nach links und rechts, wieder war überall dieser goldene Lichterglanz und- auf der Mauer saß, der schönste Mann den Trude je gesehen hatte. Mit durch trainiertem Körper, einen männlichem aber doch weichen Gesicht und einem Lächeln, das ihr die Luft nahm.

Auch sein Stimme war einschmeichelnd und verführerisch, als er sich geschmeidig auf Trude zu bewegte und sagte: Na, nun ärgerst du dich doch, dass du mich damals, gegen meinen ausdrücklichen Willen hast kastrieren lassen. Stimmt's?!"
(c) Leonie Lucas, 2009

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#2

RE: Trude (mein Adaption eine alten Witzes)

in Prosa 27.05.2011 10:14
von sturmkind81 | 112 Beiträge

Also...

Sehr unspannnend geschrieben. Leider.

Und du solltest nochmal über deine Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung drüberschauen.

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#3

RE: Trude (mein Adaption eine alten Witzes)

in Prosa 27.05.2011 10:32
von dramaqueenHH | 14 Beiträge

Och, das tut mir leid... ist uralt--- und was die Fehler angeht, ja ich übersehe viel , trotz Word.. und leider kann ich hier ja nichts nachkorrigieren..

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