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#1

RE: Die Schöpfung des Literaten:

in Themen & Thesen 15.11.2010 10:16
von Adamon | 10.634 Beiträge

Ich grüsse die Gemeinschaft:

Ich bin Adamon von Eden, - Nexar von "Nexus, Kreuzpunkt der Welten",
- unsere Stationen sind durch den gleichen Anbieter verwoben,
- Ihr könnt gerne rüberschauen ...

Meine Funktion ist es, - "Literatur an ihre eigentliche Aufgabe des Webens unserer Wirklichkeit"
zu erinnern, - denn "die Welt in der Wir leben, ist das Ergebnis von Übereinstimmungen, und die
Formen dieser Übereinstimmungen, durch welche wir sie begreifen, - werden hier in Wortwerken gewoben". -

Genaugenommen ist die Gesamtheit dessen, was wir eine "äussere Wirklichkeit" zu nennen gelernt haben,
- das Ergebnis von miteinander verwobenen Wortwerken, - man hat also als Interpret einen unmittelbaren
Einfluss auf das Ausmass des Begreifens dieser Schöpfung und unseres Einflusses auf sie, - so man diese
Verantwortung wahrnehmen möchte. -

Ich distanziere mich personell von jedweder "Literatur um der Literatur willen",
- was diese Welt braucht, sind Anworten, - und Antworten sind Interpretationen. -

"Literatur" ist für mich in diesem Sinne "ein Transportwerkzeug zu´r Vermittlung von Sinninhalten
mit der Aufgabe, die Welt in der wir leben, mitzukreiren". -

Das, was wir als "Macht von Aussen" erleben, - ist das Ergebnis des "sich Raushaltens von Millionen von
schöpfungsfähigen Gehirnen", - nur darum "bleibt Macht für die Mächtigen über". -

Ebenso wie der Begriff der "Magie" nichts mit einer speziellen Fähigkeit oder einer personellen Macht
zu tun hat, - sondern "die Grundanbindung an die unendliche Quelle aller Schöpfung" bezeichnet. -

In Auszügen stelle Ich, - so Ihr das wollt, - gerne aus meinem Board hier ein,
- die Summe hier einzustellen würde indes das Board sprengen, - es gibt aber
Rubriken, - in denen mein Gesamtwerk einsichtig ist ("Eigenes Gedankengut"). -

Meiner bisherigen Beobachtung nach ist es förderlicher, über das Net mit suchenden Gehirnen
Austausch zu pflegen, als Bücher auf den Markt zu bringen, - es geht mir nicht um meine Wichtigkeit
als Literat in dieser Welt, sondern um meine Funktion als Mitschöpfer derselben. -

"EL DORADO" bezeichnet in diesem Sinne weniger "ein Land der Sehnsucht unserer Ahnen",
- als etwas, was wir alle gemeinsam wiedererinnern, und damit wieder entstehen lassen können,
- und so ist es auch mit "EDEN". -

- Mit zauberhaftem Gruss,

- Adamon von Eden. -


http://www.nexusboard.net/index.php?siteid=11051


. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/

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#2

RE: Die Schöpfung des Literaten:

in Themen & Thesen 15.11.2010 10:55
von HaraldHerrmann | 5.338 Beiträge

Zitat
Gepostet von Adamon
Ich grüsse die Gemeinschaft:

Ich bin Adamon von Eden, - Nexar von "Nexus, Kreuzpunkt der Welten",
- unsere Stationen sind durch den gleichen Anbieter verwoben,
- Ihr könnt gerne rüberschauen ...



Schon getan ...

Zitat
Gepostet von Adamon
Meine Funktion ist es, - "Literatur an ihre eigentliche Aufgabe des Webens unserer Wirklichkeit"
zu erinnern, - denn "die Welt in der Wir leben, ist das Ergebnis von Übereinstimmungen, und die
Formen dieser Übereinstimmungen, durch welche wir sie begreifen, - werden hier in Wortwerken gewoben". -



Ich sehe Literatur im Gegenteil als einen Beitrag Einzelner, den Interessenten zugänglich gemacht durch Erstellen eigener Bücher. Wenn dabei ein Konsens erzielt wird, schön, das solte aber nicht das vorrangige Ziel sein.

Zitat
Gepostet von Adamon
Genaugenommen ist die Gesamtheit dessen, was wir eine "äussere Wirklichkeit" zu nennen gelernt haben,
- das Ergebnis von miteinander verwobenen Wortwerken, - man hat also als Interpret einen unmittelbaren
Einfluss auf das Ausmass des Begreifens dieser Schöpfung und unseres Einflusses auf sie, - so man diese
Verantwortung wahrnehmen möchte. -



Wir Wortschöpfer stellen unsere Werke zur Verfügung und wenn man bedenkt, dass wir selbst Schöpfungen eines Gewaltigeren sind, dann sind dies im weitesten Sinne Werke unseres Schöpfers und sollten nicht in ein Korsett gezwängt werden.

Zitat
Gepostet von Adamon
Ich distanziere mich personell von jedweder "Literatur um der Literatur willen",
- was diese Welt braucht, sind Anworten, - und Antworten sind Interpretationen. -



Ich präferiere die Literatur des Einzelnen als Ausdruck einer Einmaligkeit jedes Individuums. Wie vorab beschrieben, uns ist diese Fähigkeit geschenkt worden, lasst sie uns weitergeben - ohne Zwänge und Beschneidungen.

Zitat
Gepostet von Adamon
"Literatur" ist für mich in diesem Sinne "ein Transportwerkzeug zur Vermittlung von Sinninhalten
mit der Aufgabe, die Welt, in der wir leben, mitzukreieren". -



... da stimme ich zu.

Zitat
Gepostet von Adamon
Das, was wir als "Macht von Aussen" erleben, - ist das Ergebnis des "sich Raushaltens von Millionen von
schöpfungsfähigen Gehirnen", - nur darum "bleibt Macht für die Mächtigen über". -



Stimmt so auch, aber ohne die "Macht für die Mächtigen", ohne Führungskräfte, die Bestimmen und sich durchsetzen, gäbe es keine Menschheit, hätte sie sich nie durchsetzen können.

Zitat
Gepostet von Adamon
Ebenso wie der Begriff der "Magie" nichts mit einer speziellen Fähigkeit oder einer personellen Macht
zu tun hat, - sondern "die Grundanbindung an die unendliche Quelle aller Schöpfung" bezeichnet. -



?

Zitat
Gepostet von Adamon
In Auszügen stelle Ich, - so Ihr das wollt, - gerne aus meinem Board hier ein,
- die Summe hier einzustellen würde indes das Board sprengen, - es gibt aber
Rubriken, - in denen mein Gesamtwerk einsichtig ist ("Eigenes Gedankengut"). -



Gerne einige Links, aber bitte nicht Unmengen von neuen Themen.

Zitat
Gepostet von Adamon
Meiner bisherigen Beobachtung nach ist es förderlicher, über das Net mit suchenden Gehirnen
Austausch zu pflegen, als Bücher auf den Markt zu bringen, - es geht mir nicht um meine Wichtigkeit
als Literat in dieser Welt, sondern um meine Funktion als Mitschöpfer derselben. -



Das entspricht nun überhaupt nicht dem Sinn dieses Forums, das sich als Anlaufstelle für veröffentlichungswillige Neu- und Jungautoren sieht.

Zitat
Gepostet von Adamon
"EL DORADO" bezeichnet in diesem Sinne weniger "ein Land der Sehnsucht unserer Ahnen",
- als etwas, was wir alle gemeinsam wiedererinnern, und damit wieder entstehen lassen können,
- und so ist es auch mit "EDEN". -



"EL DORADO" wird hier als der Ort gesehen, an dem Neuautoren eventuell ihren "Schatz" finden, eine Stelle, an der sie das ihnen wichtige Buch verlegen lassen können.

Fazit:

Du kannst gerne einige Links setzen, auch hier an dieser Stelle weiter schreiben, bis zu drei neue Themen gestehe ich dir locker zu,wenn etwas überhand nimmt werde ich mich dazu äußern und evtl begrenzen.

LG

Harald




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#3

RE: Die Schöpfung des Literaten:

in Themen & Thesen 15.11.2010 11:13
von Adamon | 10.634 Beiträge

Lieber Harald:

Danke für Dein freundliches Willkommen,
- natürlich werde Ich dieses Forum nicht überbelasten...

ZU: "ohne die "Macht für die Mächtigen", ohne Führungskräfte, die Bestimmen und sich durchsetzen, gäbe es keine Menschheit, hätte sie sich nie durchsetzen können"..

- Durchsetzen, - wogegen ?

Eine Führungskaft ist ein Agitator, - ein Agigator ist ein Individuum, das seine Verantwortung
gegenüber seiner Mitschöpfung wahrnimmt, - dieses Potential ist in Jedem/r von Uns angelegt. -

ZU: "?":

Um diesen "Kern der Sache" klarzulegen, - müssen wir ein gutes Stück
zurückreisen aus unserem gewohnten Jetzt, - genaugenommen bis zu
einem populären Ansatzpunkt, den wir "Urknall" nennen, - wobei es nicht
sonderlich von Bedeutung ist, ob es sich um einen "Knall" oder eine
"Wellenbewegung" handelte,- ist ohnehin dasselbe in unterschiedlichen
Zuständen ...

Also: "Vorher" gab es:

"KEINEN RAUM" = "KEINEN ORT, IN DEM ETWAS GESCHEHEN KÖNNTE",
+
"KEINE ZEIT" = "KEIN "WANN" IN WELCHEM ETWAS GESCHEHEN
KÖNNTE" ...

Ungeachtet dessen "vollzog sich der Urknall". -

Das ist deshalb von Bedeutung, weil es somit "KEINE BEKANNTE
URSACHE" für diese Schöpfung je geben konnte. -

Denn: "Jede bekannte Ursache vollzieht sich innerhalb eines "wo"
und eines "wann". -

Und das bedeutet: "DER URSPRUNG DIESER SCHÖPFUNG IST
JENSEITIGER NATUR". -

Innerhalb der bereits bekannten magischen Interpretationen
und ihres Stellenwertes im dreidimensionalen Raum ist "Magie"
ebenfalls "dem Jenseits zugeordnet", - einfach deshalb weil
man sie "im Diesseits nicht zu erblicken vermag". -

"Magie" bedeutet "ungeformte Kraft jenseits der bekannten
Bedingungen in die materielle Welt einzubringen und innerhalb
derselben Veränderungen herbeizuführen". -

Genau das "vollzog sich während des Urknalles":
"Ungeformte Kraft wurde völlig jenseits vorstellbarer Bedingungen
reale Wirklichkeit, - veränderte das Gesamtgefüge zu lebendiger
Schöpfung". -

Das wiederum bedeutet: "Magie begann mit dem Urknall",
oder zumindest "unsere Wahrnehmung von ihr". -

Daraus folgert: "ES GIBT GAR KEINE NICHT-MAGISCHE SCHÖPFUNG"
- ES HAT NOCH NIE EINE DIESEN RAUM BETRETEN. -

Und darum "ist Magie keine personelle Fähigkeit",
- darum "gibt es keine persönliche, magische Macht". -
- Es hat noch nie eine gegeben...

"MAGIE" = "DAS KOLLEKTIVE ERBE DER GESAMTSCHÖPFUNG",
"DIE DAVON SEPARIERTE REALITÄT" = "DIE ILLUSION". -

Und jetzt erfährt es diese Menschheit...

- Was ich tue, geschieht. -



- Vernetze zu: http://www.nexusboard.net/showthread.php...page=1&#pid1773

- Mit freundlichem Gruss,

- Adamon. -


. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#4

RE: Die Schöpfung des Literaten:

in Themen & Thesen 15.11.2010 11:36
von HaraldHerrmann | 5.338 Beiträge

Hierzu:

ZU: "ohne die "Macht für die Mächtigen", ohne Führungskräfte, die Bestimmen und sich durchsetzen, gäbe es keine Menschheit, hätte sie sich nie durchsetzen können"..

- Durchsetzen, - wogegen ?

Eine Führungskaft ist ein Agitator, - ein Agigator ist ein Individuum, das seine Verantwortung
gegenüber seiner Mitschöpfung wahrnimmt, - dieses Potential ist in Jedem/r von Uns angelegt. -



Speziell dem markierten Teil - meine volle Übereinstimmung. Dem daraus resultierenden Zusammenschließen der jeweiligen Führungskräften zu größeren Verbänden, in der Urform duchaus bei Primaten zu beobachten, hat uns die Machtaufteilung der heutigen Rwegierungen der Welt beschert.

Der Umkehrschluiss, dass ohne dieses Verhalten die Menschheit nicht so wäre wie heute, sogar nicht überlebensfähig gewesen wäre, der liegt daher sehr nahe. Dass wir jetzt mit den daraus resultierenden Auswüchsen leben müssen, das ist ein anderes Thema.

Zum Thema Magie, da habe ich mal kurz bei Tante Guugel geschaut, da gibt es nur den Verweis zu Wiki, alles andere bezieht sich auf schwarze Magie, also nur dies scheint mir interessant:

Reibungsflächen zwischen Magie und Religion
Georg Luck, 1926 in Bern geborener Professor für Philologie an der Johns Hopkins Universität Baltimore, in Magie und andere Geheimlehren in der Antike (1990): „Keine der modernen Formulierungen, die den Unterschied zwischen Religion und Magie zu bestimmen suchen, ist voll befriedigend.“ Nach Konrad Theodor Preuß hat sich die Religion aus der Magie entwickelt. Für Sir James Frazer ist Religion ein Versuch, persönliche Mächte miteinander zu versöhnen, weil die Magie versagt hat. Religion und Magie – so sieht es R.R. Marett – haben sich aus gemeinsamen Wurzeln in ganz verschiedener Richtung entwickelt. […] In Wirklichkeit hat es diese Extreme nie gegeben, sondern nur Übergangsformen.“[43]

Der Haupteinwand gegen die Magie liegt im Vorwurf der Bemächtigung unpersönlicher Kräfte, anderer Lebewesen und geistiger Wirklichkeiten für eigene Ziele. Auf diese Weise wäre Magie der Ausdruck einer ichbezogenen Haltung, die alles übrige instrumentalisiert. Dieser Vorwurf bleibt unabhängig davon aufrecht, ob diese intendierte Beeinflussung nun tatsächlich möglich ist oder nicht.

Aus Sicht des praktizierenden Magiers dagegen kann die Abhängigkeit von Institutionen, Dogmen und Glaubenssätzen der christlichen Kirche, welche dem Gläubigen Schranken des Denkens und Verhaltens auferlegen, das Individuum seiner Freiheit berauben und in Kant'sche selbstverschuldete Unmündigkeit führen, die es abhalten, einen echten Bezug zum Göttlichen in sich selbst herzustellen, der nicht auf Glaube, sondern auf Erfahrung beruht.

Da Magie ebenso als reine Technik betrachtet werden kann, muss sie nicht unbedingt eine religiöse Funktion erfüllen. Jedoch war die Praxis der Magie in älteren Kulturen Aufgabe der Priesterinnen und Priester. Dabei entfernte sich in westlichen und monotheistischen Kulturkreisen die Magie häufig von der Religion. Viele praktizierende Magier betrachten sich als Priester. Unter praktizierenden Magiern gibt es sogar die Lesart, Religionen, die sich auf eine nachweislich gestorbene Gründerfigur bezögen und diese anriefen, also evozierten und invozierten, seien nichts anderes als Nekromantenkulte (Geisterbeschwörung, Spiritismus).

Christliche Magie und auch heidnisch-religiös orientierte Magie, Wicca (Hexentum), Asatru (germanischer Glaube), arbeiten in erster Linie mit der These „Es ist mein Wille, wenn es dein (Gott, Universum, unterschiedlichste Götter) Wille ist“. Der Magier ist in dieser Magie ein Bittender, der die Interessen seiner Mitmenschen im Auge hat und häufig als Heiler fungieren möchte.

-

Deinen Ausführungen stimme ich nur in so weit zu, dass es nach dem Verständnis Einiger vor dem Urknalll nichts gab! Dies ist eine Vermutung, bisher durch nichts bewiesen, außer der Tatsache, dass sich das Universum ausdehnt - UNSER UNIVERSUM!

Neuesten Forschungen zu Folge gibt es Universen, die wieder zusammenfallen, also ist auch in den unvorstellbaren Weiten des Kosmos ein Kommen und Gehen, geboren werden, wachsen und gedeihen und ein Sterben - wenn auch in Zeiträumen, die man sich kaum vorstellen kann.

Schau dir mal mein Drabble an >>

Tabakrauch#

Gedankenverloren zog Lord Plumpudding an seiner Pfeife, legte sie im Ständer ab, sah dem Pfeifenrauch hinterher und ergriff das Whiskyglas.

"Lord Darkgreen, ich stelle mir grade vor, dass in diesem Pfeifenkopf nun Abermilliarden neuer Mini-Universen entstanden sind, Sonnen aufglühen und vergehen, kleine Planeten entstehen mt Lebewesen darauf, die sich paaren, vermehren, wieder aussterben und dann fallen die Universen wieder zusammen - interessante Vorstellung!

Lord Darkgreen gab ihm mit seinem Whiskyglas Bescheid und antwortete, genau so gedankenvoll:

"Lieber Kollege, das ist eine faszinierende Vorstellung, aber ich stelle mir gerade vor, unser Universum steckt im Pfeifenkopf eines uns unbegreiflich großen Tabakrauchers!"


LG

Harald




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#5

RE: Die Schöpfung des Literaten:

in Themen & Thesen 15.11.2010 11:59
von Adamon | 10.634 Beiträge

Was ist ein "Drabble ?"
- Ich fand keinen Link...

Zu Deinen Ausführungen:

Aus: http://www.nexusboard.net/showthread.php...page=1&#pid3043

Man sollte annehmen, dass es nach 5000 Jahren Praxis, - wenn nicht länger, - innerhalb derselben Spezies
eine gewisse "Grundeinigung in Bezug auf die Funktion der Sinnesorgane" geben sollte, - allein, die
Seperation hat sich auf eine Spitze getrieben, die nicht einmal Derartiges ermöglicht ...

Diese Funktionen sind recht einfach aus der atmosphärischen Beschaffenheit des Raumes und seiner Dinge
abzuleiten, - und zu´r geneigten Übersicht, bringe Ich sie hier zu Dokument:

"Raum" = "ein Gesamtkontinuum, in welchem sich alles Denkbare abspielt, seit sich irgendetwas abspielt",
"Ding" = "ein verkörpertes, wahrzunehmendes, be-greifbares Etwas innerhalb des Raumes",
"Wesen" = "ein Ding, dass sich seiner Selbst bewusst ist". -

*** Unter "sich seiner Selbst bewussst Sein" meine Ich indes nicht die heutige Auffassung
des z.B. menschlichen Geistes, "sich Selbst als Manipulator zu begreifen",

- sondern "DIE WAHRNEHMUNG DER EIGENEN AUSWIRKUNG INNERHALB MEINER UMWELT IM RAUM",
- schon lange "ehe jene interpretiert und weitergegeben wird". -

"Sich Selbst bewusst zu sein" beginnt bereits "bei´m Erkennen der eigenen Getrenntheit aus dem Alles",
- denn "DAS GETRENNTE ERLEBT SEINE ABGESCHIEDENHEIT", - und, auch wenn es sie nicht interpretiert,
- beginnt dort "die Bewusstheit des getrennten Indviduums". - ***

Lange ehe wir uns Gedanken über "individualisierten Umgang von Wesen mir Ihren Sinnen und deren Organen"
machen, - "wirken diese 3 Aspekte beständig aufeinander ein", - und hören auch in späterer Zeit nicht
mehr damit auf ...

* Das ist deshalb so wesentlich, - weil "zwei unterschiedliche Zustände somit miteinander interagieren",
- nämlich "der Raum" & "der Stoff", - wobei "der Stoff sich "in zwei Arten unterteilt", - nämlich in
"belebt" oder "unbelebt", - was zwei Bezeichnungen für "aktiv reaktionsfreundlich" und "passiv reaktionsfreundlich"
sind. -

- Definitiv "totes" im Sinne von "nicht lebendes Sein" gibt es in diesem Sinne nicht,
- "nichts im Raum hat keine Auswirkung", - "Existenz = die Auswirkung eines Etwas im Raum",
- "Leben & Tod", - sind "Zustände innerhalb der Raummatrix". -

- Wir sehen, - "Wirkung ist allem Seienden evident". -



Unter "Magie" bezeichnen wir von Anfang an, - "die Fähigkeit der bewussten Interaktion mit jener Bewegung",
- "magische Werke" sind "Anleitungen zu einer solchen". -

Das ist wiederum deshalb nicht unwichtig, - "weil ein nicht geringer Teil der Probleme der heutigen Zeit darauf
zurückzuführen ist, - dass man den Problemverursachern die Wirksamkeit absprach", - was sie indes nicht
daran hinderte, weitere Probleme zu verursachen. -

Im Beispiel: Nur, weil jemand meint, "er glaube nicht an Magie", - heisst das noch lange nicht,
dass er nicht "auch auf der magischen Ebene beständig interagiert", - er vergegenwärtigt es sich nur nicht,
- und verkennt somit seine spirituelle Verantwortung. -

Wenn mir jemand sagt, - es sei "für Ihn persönlich von grosser Bedeutung von "Magie" erst ab einem gewissen Punkt der spirituellen Kultiviertheit zu sprechen",- so ist das ein verständlicher, gerechtfertigter Anspruch, - den die / der
Entscheidende für sich selbst natürlich geltend machen kann, - was wir uns indes nicht leisten können, und es auch nie konnten, - ist "die Auswirkungen dessen nicht zu studieren und einzubeziehen, - was völlig jenseits unserer "persönlichen Vorstellungen", und völlig ungeachtet Ihrer,- im Uns alle umschliessenden Raum wirkt und somit
seinen Anteil an der Schöpfung hat". -

Und in diesem Sinne "warne Ich vor der Annahme, "Magie begänne dort, wo wir sie wahrzunehmen vermögen". -


- Es ist das Bisherige, aus dem Wir entstanden sind,
- es ist das Zukünftige, - das wir Heute weben. -

- erinnert Adamon. -


. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/

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#6

RE: Die Schöpfung des Literaten:

in Themen & Thesen 15.11.2010 12:47
von HaraldHerrmann | 5.338 Beiträge

@ Adamon

OK,

deine Sicht, die Auslegungen einer Minderheit.

Genau so, wie ich es dir überlasse, danach zu leben und zu versuchen, andere von deinen/euren Gedanken zu überzeugen, genau so nehme ich für mich das Recht heraus, diese Gedankengänge als unrealistisch zu sehen.

Fazit:

Du kannst nichts beweisen, was deine Sicht der Dinge hieb- und stichfest macht, ich kann nicht beweisen, dass dies in Bausch und Bogen falsch ist. Wir können jetzt noch seitenlang diskutieren, über diese Problematik kommen wir nicht hinweg, zu verschieden sind die Grundeinstellungen.

LG

Harald




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#7

RE: Die Schöpfung des Literaten:

in Themen & Thesen 15.11.2010 12:48
von HaraldHerrmann | 5.338 Beiträge

Ach ja, Drabble ...

forum.php?forum=178




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#8

RE: Die Schöpfung des Literaten:

in Themen & Thesen 15.11.2010 13:04
von Adamon | 10.634 Beiträge

Lieber Harald:

Es geht mir nicht darum, "recht zu behalten", - und Ich enschuldige mich,
wenn Ich diesen Eindruck erweckte ...

Es geht mir um "für Andere aufgreifbare Ansätze zu persönlicher Schöpfung und Auswirkung",
- ein Individuum, das sich als "Mischöpfer" erlebt, - steht dieser Welt viel weniger hilflos entgegen,
- mag es sich auch - noch, - um eine Minderheit handeln ...

"Real ist" - "was greifbar ist", - "Realität" in diesem Sinne weniger ein Fixum, auf das wir Zugriff haben,
- als etwas, "das Wir gemeinsam Tag für Tag gestalten"...

- und Ich finde, das ist, - speziell aus der Sicht eines Literaten, - äusserst realistisch,
- denn: "Alles, was der Geist (be)greifen kann, - kann er auch anwenden,
- auch wenn es im Bisher noch nicht geschah". -

- Und dort beginnt unsere Neuschöpfung, - dort "wächst durch Uns die Wirklichkeit",
- dort ruhen die Erkenntnisse unseres Morgen, - dort, wo wir sie begreifen können ...

- erinnert Adamon. -


. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

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- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#9

RE: Die Schöpfung des Literaten:

in Themen & Thesen 15.11.2010 17:16
von tHE oneandonly fOOl (gelöscht)
avatar

@ Adam - on

Sind die ganzen e-mo-cons eigentlich 'part of the game' oder nur Verwirrungstaktik, KLatschefürdieNixwisser?

Ich bin ja nicht so bewandert mit diesen Teilchen ... mag sie eigentlich nicht, weil's ja Buchstaben-Zahlen-Sprache gibt ... aber manche Maler schwören auf bildliche Umsetzung und da bin ich auch wieder d'accord.

& U?

Irgenwo zwischen Adam und 'o n' ... turned-on ... on-line?

Klärmichauf, mein Internetkollega ...!
Ich bin wissbegierig HOCH xxxxx ... (echt!)

LG
t1&o fOOl

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#10

RE: Die Schöpfung des Literaten:

in Themen & Thesen 15.11.2010 19:23
von Adamon | 10.634 Beiträge

Hi, - t1&o fOOl:

Scheint, als ob wir unterschiedliche Sprachen sprechen ...

Was bitte sind e-mo-cons ?
Nixwisser lesen mich nicht, - zu anstrengend,
- die meisten meiner Leser erleben mich eher als "entwirrend". -

"Buchstaben-Zahlen-Sprache", - was verstehst Du darunter ?
1 für A, 2 für B, usw... ?

Bin gerne bereit, Deine Fragen zu beantworten,
- verstehe Deine Sprache aber - noch - nicht. -

"Adam - on" ist korrekt, - wie auch "A - Damon", - je nach Dimension. -

- Adamon. -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

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- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/

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#11

RE: Die Schöpfung des Literaten:

in Themen & Thesen 16.11.2010 03:18
von HaraldHerrmann | 5.338 Beiträge

Tante Guugel hat bei e-mo-cons dies parat:

http://translate.google.de/translate?hl=...l%3Dde%26sa%3DG



Ich weiß, ich bin böse, aber das muss jetzt sein!

http://www.talkteria.de/forum/topic-10556.html




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#12

RE: Die Schöpfung des Literaten:

in Themen & Thesen 16.11.2010 08:53
von Adamon | 10.634 Beiträge

Ich kann nichts Böses an diesem Handeln erkennen,
- was Du brauchst, - ist für Dich nötig. -

- A. -


. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

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- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/

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#13

RE: Die Schöpfung des Literaten:

in Themen & Thesen 16.11.2010 12:39
von Alex tHEfOOl | 44 Beiträge

Zitat
Gepostet von Adamon
Scheint, als ob wir unterschiedliche Sprachen sprechen ...



Na, das würde mich doch sehr wundern! Vielleicht gibt es eher 'Übersetzungsschwierigkeiten'! (Nicht die, mit denen uns Harald vergnügt hat!)

Zitat
Gepostet von Adamon
Was bitte sind e-mo-cons ?



War nur ein nebenbei-Spässle, denn eigentlich handelt es sich bei Deinen bewegten Bildern, die Du generös zu Deinem Text plazierst, ja nicht um 'Emoticons' im strengen Regelsinn! Ich bin eben mehr der Typ, der seine Worte für sich sprechen lässt ... von meiner Signatur abgesehen, in der sich mein jüngstes Töchterlein das verwunderte Gesicht gewünscht hat, lasse ich die 'Bilder' weitgehend weg.

Zitat
Gepostet von Adamon
"Buchstaben-Zahlen-Sprache", - was verstehst Du darunter ?
1 für A, 2 für B, usw... ?



Buchstaben ... Zahlen ... und Sprache (= Worte = Schrift = Text aus Buchstaben und Zahlen)
Die 'Geheimschriften' meiner Kindheit habe ich vor längerer Zeit abgelegt!

Zitat
Gepostet von Adamon
Bin gerne bereit, Deine Fragen zu beantworten,
- verstehe Deine Sprache aber - noch - nicht. -



Haben obige Zeilen ein wenig helfen können?

LG
Alex

p.s.: Kurztext: Ich finde Deine vielen Extras befrachtend und ablenkend ... der Text alleine sagt doch schon genügend aus. Wozu brauchst Du dann Galaxien-Animationen und Leonardo?


Niemand ist sicher vor seinen eigenen Einfällen, warum dann andere?

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#14

RE: Die Schöpfung des Literaten:

in Themen & Thesen 16.11.2010 13:45
von Gast (gelöscht)
avatar

Hi, Alex:

Die Extras sind Teil meines Heimatboards, - und werden nur hierher übertragen,
weil die Foren verwoben sind, - und dort schätze Ich sie sehr, - wenn man auch selbst
erraten muss, warum. -

LG, - Adamon. -

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#15

RE: Die Schöpfung des Literaten:

in Themen & Thesen 16.11.2010 16:40
von tHEfOOl (gelöscht)
avatar

Hi, Adamon
Es sei Dir ja ja auch unangekreidet belassen, wie Du Dich präsentierst. Ist mir nur aufgefallen, da die meisten User auf solchen Foren wie dem hier weniger Wert auf den Schnickschnack legen. Wenn ich mir so ansehe, was die Kids im Haus alles so machen und schon gemacht haben ...!

Aber - es fällt doch auf: Deine Antwort als nicht angemeldeter Gast ... ohne Animationenxtra-Beiwerk ...
Ist für LITERATUR vielleicht nicht wirklich der falsche Weg, oder?

LG
Alex

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