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RE: Die Schöpfung des Literaten: • Absender: HaraldHerrmann, 15.11.2010 11:36

Hierzu:

ZU: "ohne die "Macht für die Mächtigen", ohne Führungskräfte, die Bestimmen und sich durchsetzen, gäbe es keine Menschheit, hätte sie sich nie durchsetzen können"..

- Durchsetzen, - wogegen ?

Eine Führungskaft ist ein Agitator, - ein Agigator ist ein Individuum, das seine Verantwortung
gegenüber seiner Mitschöpfung wahrnimmt, - dieses Potential ist in Jedem/r von Uns angelegt. -



Speziell dem markierten Teil - meine volle Übereinstimmung. Dem daraus resultierenden Zusammenschließen der jeweiligen Führungskräften zu größeren Verbänden, in der Urform duchaus bei Primaten zu beobachten, hat uns die Machtaufteilung der heutigen Rwegierungen der Welt beschert.

Der Umkehrschluiss, dass ohne dieses Verhalten die Menschheit nicht so wäre wie heute, sogar nicht überlebensfähig gewesen wäre, der liegt daher sehr nahe. Dass wir jetzt mit den daraus resultierenden Auswüchsen leben müssen, das ist ein anderes Thema.

Zum Thema Magie, da habe ich mal kurz bei Tante Guugel geschaut, da gibt es nur den Verweis zu Wiki, alles andere bezieht sich auf schwarze Magie, also nur dies scheint mir interessant:

Reibungsflächen zwischen Magie und Religion
Georg Luck, 1926 in Bern geborener Professor für Philologie an der Johns Hopkins Universität Baltimore, in Magie und andere Geheimlehren in der Antike (1990): „Keine der modernen Formulierungen, die den Unterschied zwischen Religion und Magie zu bestimmen suchen, ist voll befriedigend.“ Nach Konrad Theodor Preuß hat sich die Religion aus der Magie entwickelt. Für Sir James Frazer ist Religion ein Versuch, persönliche Mächte miteinander zu versöhnen, weil die Magie versagt hat. Religion und Magie – so sieht es R.R. Marett – haben sich aus gemeinsamen Wurzeln in ganz verschiedener Richtung entwickelt. […] In Wirklichkeit hat es diese Extreme nie gegeben, sondern nur Übergangsformen.“[43]

Der Haupteinwand gegen die Magie liegt im Vorwurf der Bemächtigung unpersönlicher Kräfte, anderer Lebewesen und geistiger Wirklichkeiten für eigene Ziele. Auf diese Weise wäre Magie der Ausdruck einer ichbezogenen Haltung, die alles übrige instrumentalisiert. Dieser Vorwurf bleibt unabhängig davon aufrecht, ob diese intendierte Beeinflussung nun tatsächlich möglich ist oder nicht.

Aus Sicht des praktizierenden Magiers dagegen kann die Abhängigkeit von Institutionen, Dogmen und Glaubenssätzen der christlichen Kirche, welche dem Gläubigen Schranken des Denkens und Verhaltens auferlegen, das Individuum seiner Freiheit berauben und in Kant'sche selbstverschuldete Unmündigkeit führen, die es abhalten, einen echten Bezug zum Göttlichen in sich selbst herzustellen, der nicht auf Glaube, sondern auf Erfahrung beruht.

Da Magie ebenso als reine Technik betrachtet werden kann, muss sie nicht unbedingt eine religiöse Funktion erfüllen. Jedoch war die Praxis der Magie in älteren Kulturen Aufgabe der Priesterinnen und Priester. Dabei entfernte sich in westlichen und monotheistischen Kulturkreisen die Magie häufig von der Religion. Viele praktizierende Magier betrachten sich als Priester. Unter praktizierenden Magiern gibt es sogar die Lesart, Religionen, die sich auf eine nachweislich gestorbene Gründerfigur bezögen und diese anriefen, also evozierten und invozierten, seien nichts anderes als Nekromantenkulte (Geisterbeschwörung, Spiritismus).

Christliche Magie und auch heidnisch-religiös orientierte Magie, Wicca (Hexentum), Asatru (germanischer Glaube), arbeiten in erster Linie mit der These „Es ist mein Wille, wenn es dein (Gott, Universum, unterschiedlichste Götter) Wille ist“. Der Magier ist in dieser Magie ein Bittender, der die Interessen seiner Mitmenschen im Auge hat und häufig als Heiler fungieren möchte.

-

Deinen Ausführungen stimme ich nur in so weit zu, dass es nach dem Verständnis Einiger vor dem Urknalll nichts gab! Dies ist eine Vermutung, bisher durch nichts bewiesen, außer der Tatsache, dass sich das Universum ausdehnt - UNSER UNIVERSUM!

Neuesten Forschungen zu Folge gibt es Universen, die wieder zusammenfallen, also ist auch in den unvorstellbaren Weiten des Kosmos ein Kommen und Gehen, geboren werden, wachsen und gedeihen und ein Sterben - wenn auch in Zeiträumen, die man sich kaum vorstellen kann.

Schau dir mal mein Drabble an >>

Tabakrauch#

Gedankenverloren zog Lord Plumpudding an seiner Pfeife, legte sie im Ständer ab, sah dem Pfeifenrauch hinterher und ergriff das Whiskyglas.

"Lord Darkgreen, ich stelle mir grade vor, dass in diesem Pfeifenkopf nun Abermilliarden neuer Mini-Universen entstanden sind, Sonnen aufglühen und vergehen, kleine Planeten entstehen mt Lebewesen darauf, die sich paaren, vermehren, wieder aussterben und dann fallen die Universen wieder zusammen - interessante Vorstellung!

Lord Darkgreen gab ihm mit seinem Whiskyglas Bescheid und antwortete, genau so gedankenvoll:

"Lieber Kollege, das ist eine faszinierende Vorstellung, aber ich stelle mir gerade vor, unser Universum steckt im Pfeifenkopf eines uns unbegreiflich großen Tabakrauchers!"


LG

Harald


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